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Bersteinschmuck vom Hersteller modern exklusiv

Bersteinschmuck vom Hersteller modern exklusiv

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Bereits im Mittelalter wurde der Bernstein im Baltikum gefunden und auch dort verarbeitet zu Bernsteinschmuck. Die alte Hansestadt Danzig an der Mottlau, heute Gdansk / Polen, hat deshalb seit Jahrhunderten eine gute Tradition als Bernsteinstadt. Erfahrene Fachleute haben den Roh-bernstein geschlif

fen und bearbeitet. Man verwendete von Anfang an auch Silber und Gold zur Kombination.

Das war der Grund, dass sich Bernstein-Hemis als Hersteller (Produzent) von Berstein-Schmuck in Gdansk / Danzig / Polen niedergelassen hat. Auf diese Weise hat der Kunde den Vorteil direkt vom Hersteller zu einem günstigen Preis-/Leistungsverhältnis seinen Schmuck zu kaufen. Es wird garantiert, dass wir ausschließlich echten Natur-Bernstein verarbeiten.

Bernstenhanschmeichler


Fünf Gründe bei www.Bernsteinschmuck.net zu kaufen

1. Riesenauswahl: "Alles was das Herz begehrt".
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• Bernstein in über 400 Farben: von weiß über beige bzw. braun, blau und grün sowie weinrot, cognacfarben bis schwarz.



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Bernsteinschmuck kann man zu allen Jahreszeiten tragen. Ob Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter; er passt zu den jeweiligen Farben. Natürlich trägt ein Dame auch gerne Bernsteine zu ihrer Abendgarderobe. Je nach der Kleidung und Farbe der Kleidung lässt sich wählen zwischen Bernsteinperlen, -kugeln oder auch Bernstein kombiniert mit Silber 925 als Bernstein Silberschmuck oder statt Silber vergoldeter Silberschmuck. Nur ein Bernsteinschmuck Hersteller (Produzent) kann eine solche Vielfalt an edlen Juwelen bieten weil er auch den Bernstein- schmuck Grosshandel beliefert.



Faszination Bernstein, Ursprung.

Zu allen Zeiten hat Bernstein auf die Menschen eine faszinierende Wirkung ausgeübt. Zum einen, weil daran eine Millionen Jahre alte Geschichte klebt und zum anderen, weil es kaum einen Mineraledelstein gibt, der eine solche Vielfalt an Farben und Erscheinungsbilder, von glasklar bis milchig besitzt. Viele Jahrhunderte hindurch galt er als der "Sonnenstein" wegen seiner Farbe und Brennbarkeit, bis man eines Tages wußte: es ist zu Stein gewordenes Harz einer Kiefernart (pinus succinifera) oder auch Zedernart (cedrus atlantica).


Große Savannen im heutigen Skandinavien, früher Praenoskandien genannt, wurden von Wassermassen abgerissen. Die Bäume verfaulten und das Harz wurde durch ständiges Umlagern im Meer bis weit über tausend Kilometer in vielen Millionen Jahren durch den großen Wasserdruck versteinert. In früheren Jahrhunderten gehörten Gegenstände aus Bernstein zu kostbaren Gastgeschenken von Königen und Fürsten. Er ist bis heute ein beliebter Schmuckstein geblieben. Die Verwendung der Bernsteine für Schmuck reicht bis in die Vorgeschichte zurück. Vor zehntausend Jahren wurde er bereits erwähnt, andere Edelsteine erst seit siebentausend Jahren. Tacitus berichtete darüber, dass es im Land der Germanen wunderschöne Steine gebe. Bernsteine verschiedenen geologischen Alters sind bekannt: aus dem Libanon kommt der älteste, aus der Dominikanischen Republik, der schönste, aber weniger zur Herstellung von Schmuck geeigneter Bernstein und aus dem Baltikum kommt der schönste und berühmteste. Hier wurden die Steine für das berühmte Bernsteinzimmer gefunden. Der Dichter Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.) schreibt in seinem Epos "Metamorphosen": Bereits 6oo v. Chr. erwarben die alten Griechen die so genannten "Heliadentränen". Nach der Darstellung in der griechischen Mythologie beherrschte Phaeton, der Sohn des Sonnengottes Helios, die Lenkung des vierspännigen Sonnenwagens nur mangelhaft. Er hätte beinahe den Untergang der Welt und des Universums verursacht. Er ritt in das Meer. Als seine Schwestern seinen Tod beweinten, verwandelten sich ihre Tränen in Bernsteine.


Bernsteine aus dem Baltikum (Deutschland an der Ostsee und Pommern, Polen in Pomorze und Danzig (Gdansk) in Westpreußen wie Litauen und Russland in Ostpreußen und an der Kurischen Nehrung in Königsberg (Kaliningrad) Palmnicken) sind ca. vierzig bis einhundertzwanzig Millionen Jahr alt. Steine, die jünger als eine Million Jahre alt sind, nennt man subfossile Steine oder auch Kopale. Diese kommen meist in Afrika und der Dominikanischen Republik vor.

Namen. Arten, Formen, Farben, Einschlüsse.

Bernstein Namen

Das Wort “Bernstein” kommt aus der griechischen Sprache und heißt soviel wie "börnen", „bernen“, brennen. Man nannte ihn deshalb auch „Brennstein“. Die Römer gaben ihm den Namen "electrum". Daher kommt das Wort "Elektrizität". Der Bernstein lädt sich durch Reibung elektrostatisch positiv auf. Ein anderer Name ist "Succinit", den auch die Römer benutzten in lateinisch: „sucinum“ das heißt Baumharz. Der Name der Kiefern-Zedern-Art" heißt "pinus succinifera". Die Germanen nannten den Bernstein auch "glaesum". Daher kommt das Wort "Glas".
In englisch heißt Bernstein „amber“, in französisch: „ambre“, in italienisch: ambra.

Bernstein Arten

Bei allen fossilen Harzen lassen sich grundsätzlich zwei Arten unterscheiden: See- bzw. Erdbernstein.

Seebernstein oder maritimer Bernstein.

Er wird im Wasser und im Sand der Küstenregion gefunden. Meist hat er keine Verwitterungsrinde oder Borke, da diese im Verlaufe von Millionen Jahren im Meer abgeschliffen wurde. Der Seebernstein hat eine natürliche Politur. Man nennt ihn deshalb auch “blanker Bernstein”. Er kann auch mit sogenannten “Seepocken” bewachsen sein. Sein spezifisches Gewicht ist etwas geringer als das des Landbernsteins.

Land- oder Erdbernstein.

Dieser Bernstein hat eine raue, oft löchrige und rissige Verwitterungsrinde. Er lagert in Kies, Sand, Ton bzw. in der sogenannten “Blauen Erde”. Er wurde während der Eiszeit durch Gletscher und Schmelzwasser bis zu zehn Kilometer landeinwärts transportiert.


Be- und Verarbeitung, gestern und heute
(Für Grosshandel und Einzelhandel):

In früheren Jahrhunderten, als man noch den meisten Bernstein morgens am Strand fand, wenn die Ostsee nachts unruhig war, und die Bernsteine angeschwemmt wurden, war auch die Bearbeitung noch "vorsinnflutlich". Meist wurden nur die schönsten Stücke gesammelt, die man z. T. auch ohne Bearbeitung als Amulett tragen konnte. Ein Naturloch, durch das einst ein Baumast ragte, erleichterte das Durchziehen eines groben Lederbandes. Andere, nicht zersplitterte Bernsteine wurden mit Steinfeilen bearbeitet und dann mit feinem Sand zwischen Lederhäuten geschliffen. Die Feinpolitur erhielt der Bernstein auf die gleiche Weise mit Kreideschlamm, mit dem man sich auch die Zähne pflegte. Die geschliffenen Steine wurde mit feinen Steinbohrern durchbohrt und als Rosenkränze oder Halsketten aufgefädelt. Die Hersteller von Rosenkränzen nannte man "Pater-noster-Macher". Bekannt gewordene Werkstätten des Deutschen Ordens befanden sich in Lübeck und Bremen.

Bernsteinverarbeitung, findet heute in dem Baltikum statt (in Deutschland in Pommern und an der Ostsee, in Polen in Westpreußen Danzig (Gdansk) und in Pomorze, in Ostpreußen in Litauen und Russland in Königsberg (Kaliningrad) und in Palmnicken)

Es erhebt sich zunächst die Frage, nach welchen Kriterien wird Bernstein überhaupt beurteilt? Außer dem Gesetz aus dem Jahre 1934 über den sog. Pressbernstein, den man auch Echtbernstein nennen darf, gibt es bisher keine offiziellen Aussagen, wie man die Qualität von ungeschliffenen Natur-Bernstein, bestimmt. Außerdem ist kein Bernstein wie der andere; jeder ist praktisch ein Unikat. Deshalb muss man sich auf handelsübliche Gepflogenheiten, die auch von Land zu Land unterschiedlich sind, stützen. Vier Kriterien lassen sich herauskristallisieren:


(1) Die Größe
Sie bestimmt das Gewicht. Dabei kann der Bernstein flach oder hoch sein. Die meist gefundenen Stücke werden vom Gewicht her klassifiziert: bis 10 g
10 g - 20 g,
20 g - 40 g,
40 g - 100 g,
100g - 200g, jeweils 100g mehr.

Bernsteine mit mehr als 100 g Gewicht sind bereits selten und daher ungleich wertvoller und teuerer. Die unterschiedlichen Größen von Bernsteinen können wie folgt unterschieden werden:

Granulat sowie Splitter - Größen in Form von Erbsen und Haselnüssen oder Wallnüssen.
Kleinen und mittleren odergroßen Kartoffeln. Noch größere Bernsteine werden häufig nach ihrer Form bezeichnet: Brotlaib, Ackerscholle
Beide Größen sind ebenfalls höchst selten.

(2) Die Beschaffenheit.
Festigkeit und Struktur
Entscheidend für die Beurteilung der Bernsteine sind diese beiden Eigenschaften. Zersplitterte und angesplitterte Steine sowie Sprünge im Stein mindern die Qualität. es entsteht beim Schneiden und Schleifen zur Verwendung von Schmuck viel Abfall. Eine Zersplitterung ist u. a . auch dadurch entstanden, daß mehrfach Harz übereinander geflossen ist. Unbeschädigte Bernsteine z. B. in Form von Tropfen, Kugeln. Knollen, manchmal auch mit einem natürlichen Loch, durch das einst ein kleiner Ast ragte, sind besonders wertvoll. Sie werden auch "Selbst entstandene Figuren" oder "Figuren nicht von Menschenhand geschaffen" genannt.

(3) Einschlüsse/Inklusen.
Wie an anderer Stelle beschrieben, sind als besonders wertvoll die Einschlüsse im Bernstein zu bezeichnen. So gibt es Erde-, Luft-, Wasser-, Pflanzen- und Tiereinschlüsse. Als besonderes Kleinod sind bewegliche Wassertropfen anzusehen.


(4) Farbe
Die normale Farbe des Bernsteines ist cognac, beige und braun, bzw. Farbvarianten davon.. Selten sind weißer, roter, blauer, grüner und schwarzer Bernstein.
Weitere Merkmale sind: Aussehen der Rinde.
Sie ist manchmal so schön, daß sie poliert und zu Schmuck verarbeitet wird. Rinde und Bernstein symbolisieren manchmal Tiere, Köpfe oder sonstige Figuren.
Durchsichtige, milchig-trübe Bernsteine
Die durchsichtigen Steine sind für Schmuckherstellung am beliebtesten, weil die meisten Schmuckträgerinnen den cognac-farbenen Bernstein bevorzugen. Der undurchsichtige Bernstein, sofern er nicht durch Erdeeinschluss (Schlacke) oder Moose verunreinigt ist, läßt sich durch Erhitzen auf 180 Grad aufklaren. Das trifft jedoch nicht für trüben Bernstein mit Kreideeinschluß zu. Der Anteil von milchigem zu klaren Bernstein beträgt ca. 20 :80.

Die Arbeitsgänge vom rohen Bernstein zum fertigen Produkt.

(1) Sortieren und durchleuchten.
Die Rohbernstein werden nach Größen, wie oben erläutert im nassen Zustand sortiert. Klare Bernsteine werden durchleuchtet, damit man die "Inklusensteine" gleich separiert.

(2) Sägen
Je nach Verwendungszweck ( Kugeln für Ketten oder größere Stücke für Broschen, Anhänger) werden die Steine gesägt bzw. zugeschnitten.. Größere Stücke werden mit einem "Diamanten" bearbeitet. Dabei wird vor allem die Verwitterungsrinde vom Bernstein entfernt, weil diese sich nur in den seltensten Fällen für Schmuck eignet.

(3) Klaren der Bernsteine
In einem sogenannten „Autoklaff“ (Ofen) werden die Bernsteine bei 180 - 200 Grad und 60 Atü Druck aufgeklart, so dass alle Trübungen entfernt sind. Durch Erhitzen entsteht im Bernstein, je nach Brenndauer auch die typiche Cognacfarbe und die sogenannte. "Sonnenflinten". Das sind kleine Sprünge im Innern des Steines. Viele Bernsteine haben die "Sonnenflinten" bereits natürlich eingeschlossen. Diese sind vermutlich durch die Hitze in der Natur entstanden. Danach werden die Steine auf einen Messingstift aufgeklebt und in einem Automaten abgeschliffen. Es erfolgt meist ein weiterer Sortiervorgang um die Steine nach Eignung für Ketten, Broschen, Anhänger u.s.w. getrennt weiter bearbeiten zu können.

(4) Schleifen.
Der nächste Vorgang ist das Schleifen der Steine. Das erfolgt bei unregelmäßigen Steinen von Hand, damit nicht zu viel Abfall entsteht. Auch Bernsteine, die für Kugeln geeignet sind, werden meist von Hand geschliffen. Für Kugeln eigenen sich jedoch nur ca. 20 % aller Steine. Bernsteine werden in größeren Betrieben mit industrieller Fertigung in einer Schleiftrommel mit Eichenholzstückchen, die mit Schleif- bzw. Polierpaste bestrichen sind, geschliffen und poliert. Man spricht dann auch von sogenannten "Trommelsteinen".

(5) Bohren.
Für Ketten werden die geschliffenen Bernsteine gebohrt.

(6) Drexeln
Um eine bestimmte Form zu erreichen, werden manche Bernsteine gedrechselt, ein Vorgang, den man auch bei der Holzbearbeitung kennt.

(7) Polieren und gegebenenfalls Facettieren.
Den "Feinschliff" erhalten die Bernsteine durch den Poliervorgang. Ein besonderer Schliff erhält der Bernstein durch "Facettieren" (Rautenfläche), was man normalerweise von geschliffenen Diamanten zu Brillianten kennt.
Kleine Steine z. B. für Ringe, Ohrringe u.s.w. werden in einer routierenden Trommel unter Zusatz von kleinen Holzstückchen mit Schleif- bzw. Polierpaste bearbeitet.

(8) Auffädeln von Kettensteinen bzw. Einpassen polierter Steine in vorgefertigte Fassungen.
Die meisten Ketten haben zwischen jedem Bernstein einen Knoten, der auch verhindert, dass bei Zerreißen der Kette die Steine herausfallen. Zur Sicherheit werden die Steine in Ohrringe, Ringe, Broschen oder Anhänger nicht nur fest gefaßt, sondern auch eingeklebt.
Die gesamte Herstellzeit, vom rohen Bernstein bis zum fertigen Schmuckstein, beträgt ca. acht Tage.
Aus 4,5 kg Naturbernstein läßt sich ca. 1,0 kg Schmuck herstellen. Z. T. beträgt der Ausnutzungsgrad nur 20 %.
Häufig wird die Frage gestellt, was geschieht mit den kleinen Bernsteinstückchen, die beim Sägen abfallen: Diese werden zum Teil als Granulat für Bilderherstellung verwendet. Zum Teil werden die Stücke auch eingeschmolzen und zu Pressbernstein verarbeitet. Dies geschieht bei ca. 250 Grad Hitze und 300 Atü Druck.


(9) Ein Tipp für den Laien zum Selbermachen!
Wer selber einmal einen Bernstein bearbeiten möchte, kann das ohne weiteres tun. Da der Bernstein eine Mohshärte von 2,6 (ein Mineralstein z. T. über 5 Msh) besitzt, läßt er sich mit Schmirgelpapier verschiedener Sandstärken sehr gut bearbeiten. Mit einem speziellen Bohrer bzw. speziellen Schnitzwerkzeugen lassen sich kleine Kunstwerke herstellen. Polieren kann man den Bernstein mit spezieller Polierpaste aber auch mit Schlämmkreide oder mit weißer Zahnpasta

Bernsteine in ihrer schönsten Form.

Bereits vor 10.000 Jahren wurde Bernstein als Schmuckstein getragen. Das beweisen Grabfunde. Auch im Grab der Pharaonen fand man ihn an Ketten von Königinnen. Die meisten wurden als Amulette getragen, wie die Originalstücke aus der "Hemis-Sammlung" beweisen. Übrigens: Schmuck aus Mineraledelsteinen ist seit 7000 Jahren bekannt. Im Kapitel 9 ist aufgeführt, was man heute in der "Hemis-Sammlung" finden kann.:

Kunstgegenstände aus fünf Jahrhunderten.

Seit rund 10.000 Jahren wurde Bernstein als Rohstoff für die Anfertigung von Schmuck und Kunstgegenständen verwendet. Das beweisen Grabfunde, z.B. auch im Pharaonengrab des Tutenchamun. Die ältesten Fundstücke sind Amulette, Frauen-, Tierfiguren und Gehänge. Am Ende der Bronzezeit und in der Früheisenzeit (gegen 700 - 400 v. Chr.) wurden zahlreiche Bernsteinschmuckteile gefunden. Zu den interessantesten zählen Kugeln, längliche Amulette, sogar mit einer Art Facettenschliff. Aus dem 16. - 20. Jahrhundert stammen Knöpfe, Zigarrenspitzen, Schatullen, Rosenkränze, Kreuze u. v. a. m.

Bernsteinsteinschmuck gibt es seit über 10.000 Jahren, besonders der baltische Bernstein.

Unser Unternehmen besteht seit 1991 als Herstellerbetrieb (Produzent) in Danzig (Gdansk, Polen, Ostpreußen und Westpreußen), und Vertriebsgesellschaft bzw. Verkauf und Export in Nürnberg/Franken (Bayern).
Einzelhandel und Großhandel

Als Produzent verarbeiten wir ausschließlich Naturbernstein – Bernstein wie von der Natur gewachsen in unseren Produktionszentren.

Bernstein, Silber 925/nickelfrei sowie Gold sind die wichtigsten Materialien die wir in unseren Werkstätten bzw. in unserer Schleiferei zu Schmuck verarbeiten.

Wir verwenden als Hersteller dazu Rohbernsteine in über 400 verschiedenen Farben und Formen:
Cognac-farbener, milchiger, weißer, beiger, brauner, schwarzer, roter und grüner und sogar blauer Bernstein verwenden wir zur Herstellung unserer Schmuckstücke:

Eine Geschenkidee finden Sie in unserem Katalog für Großhandel. Er enthält ausschließlich Designerschmuck direkt vom Hersteller:
Ohrringe und Ohrstecker in verschiedenen Designs,
Ohrhänger und Ohrclips oder Kreolen, klassisch,
modern oder exklusiv mit Naturbernstein, der im Volksmund auch Echtbernstein genannt wird..
Ketten als Kugelketten oder Barockketten oder Olivenketten oder Silberketten 925/nickelfrei, Goldketten 333 oder 585
sowie vergoldet bzw. Bernsteinketten, Bernstein/Silber-Ketten auch nach Wunsch direkt vom Hersteller
Bernstein/Gold-Ketten,
Anhänger oder Colliers,
Broschen in vielen Größen sowie Anstecker,
Armbänder auch Armreifen, Armketten sowie Armringe,
Ringe in allen Größen,
Modeschmuck bzw. Antikschmuck,
Edelsteine und Minerealsteine sowie Edelsteinschmuck,
Wir bieten auch Schmucksets an, aufeinander abgestimmten
Kreationen:
Ohrringe, Brosche und Anhänger, Armband, Ring;
Ohrstecker Bernsteinbrosche, Silberanhänger, Armreif, Bernsteinring;
Ohrclips, Bernsteintropfen-Anhänger, Armspange, Silberring mit oder ohne Bernstein;
Kreolen, nickelfrei wie alle anderen Schmuckteile, Hals-Collier,
Bernsteinkette, facettiert, Armgeschmeide, Designerring;
Ohrhänger, kombinierte Anhänger-Brosche verwendbar,
Silber 925 Armring, Siegelring auch für Herren sowie weiterer Herrenschmuck: Manschettenknöpfe, Krawattennadel

Unsere Künstler fertigen auch Designerstücke nach Vorgabe:
Als moderner, klassischer bzw. exklusiver Schmuck werden
Trachtenschmuck bzw. Schmuckstücke hergestellt die eine Bernsteinfarbe beinhalten:

Bernstein-Ringe:
Bernsteinring
Silberringe oder Goldringe bzw. vergoldete Ringe, als auch Bernsteinringe und kombinierte Silber-Bernsteinringe, auch als Herrenringe.

Bernstein-Broschen
Bernsteinbrosche
Silberbrosche und Bernsteinbrosche als auch Brosche vergoldet sowie mit Bernstein als auch ohne, Anhänger-Brosche, schmale Anstecker

Bernstein-Armreifen
Bernsteinarmband
Armbänder aus Sterlingsilber 925, Armreif vergoldet, Bernsteinarmreif verziert und glatt, Armspange für Damen und Herren

BernsteinOhrringe
Bernsteinohrstecker
BernsteinStecker einzeln und paarweise,

BernsteinOhrhänger

Bernsteinohrringe

Bernsteinohrringe lang und kurz mit Naturbernstein, Ohrkreolen rund und eckig sowie Ohrclips hängend oder ohrnah als auch Klipps.

BernsteinAnhänger

Bernsteinanhänger

Als Tropfen oder in Silber gefasst auch vergoldet, Bernsteinanhänger in vielen Farben, auch andere Steinanhänger und Silberanhänger.

BernsteinKetten
Bernsteinkette
Bernsteinkette in Form von Kugelketten, Barockketten Olivenketten facettiert mit kleinen und großen Bernsteinen für erwachsene und Babyketten für Kinder ansonsten bieten wir auch Silberketten in allen Längen.

Wir sind auch Hersteller von:
Bernsteinschnitzereien, Kunstfiguren.
Bernsteinkunst
Sammler finden in unseren Schmuckgalerien auch:
Rohbernsteine oder geschliffene Bernsteine,
Brocken oder Tropfen in verschiedenen Größen
auch als Sammlersteine sowohl baltischer als auch litauischer Bernstein;
Inklusensteine mit Pflanzen oder Insekten, Erde und/oder Wasser
Fosilien,

Bernsteinkugeln
Michige Bernsteinkugeln
Heilige Hildegard von Bingen
Handschmeichler und Bernsteingranulat.

Bernsteinschmuck-Großhandel

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